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Welche Öle sind die richtigen für uns?

Neutrale Öle wie z. B. Rapsöl, Traubenkernöl oder andere Pflanzenöle sind besonders nützlich, da sie auf unterschiedliche Weise verwendet werden können. Aber auch Kokosnussöl wird den Trick tun. Wenn Sie einen besonderen Geschmack schätzen, ist Olivenöl eine gute Wahl.
Fast jede Art von Cannabis ist geeignet. Gemeint sind natürlich die Blütenstände der weiblichen Cannabispflanzen, da sie die höchsten Mengen an Cannabinoiden enthalten. Sie können auch Blätter und Stängel verwenden, aber Sie sollten wissen, dass die Blätter nur 1-2% und die Stängel 0,1-0,3% der beliebten Wirkstoffe enthalten.

Erforderliche Werkzeuge zum Kochen

  • eine Tasse Pflanzenöl
  • Sieb oder Gaze (Mull, Filtertuch)
  • Dampfgarer, Multikocher, Stielkasserolle, Topf oder ähnliches (zu finden auf Amazon)
  • eine Tasse Cannabisblüten
  • Handschneider

Die gebräuchlichste Methode zur Herstellung von CBD

Cannabisblüten werden mit einer Handmühle gemahlen. Achten Sie darauf, es nicht zu fein zu machen, denn alles, was durch das Sieb oder die Gaze geht, kommt in das Endprodukt.

Multicooker Methode

Zuerst geben Sie das Cannabis und das Pflanzenöl in einen Multikocher und erhitzen es für 10-20 Minuten auf 100-110 °C. Die daraus resultierende Decarboxylierung ermöglicht es, die Cannabinoide in ihrer wirksamen Form freizusetzen, ohne sie zu zerstören.
Im zweiten Schritt wird das Pflanzenmaterial ca. 6 für 0-120 Minuten bei 100°C bis 110°C gekocht, siedend. Bei diesen Temperaturen bleiben viele Terpene erhalten, die für den Geruch, den Geschmack und einige der pharmakologischen Wirkungen von Cannabis verantwortlich sind. Wenn CBDA in neutrales CBD umgewandelt werden soll, empfehlen wir für die zweite Phase 120 °C für 60 min.

Verwenden Sie einen Dampfgarer oder Reiskocher, um den Alkohol zu verdampfen

Sie füllen den unteren Kessel mit Wasser und den oberen Kessel mit der entstandenen Flüssigkeit. Zum Kochen bringen und dann die Hitze auf kleiner Flamme einschalten, damit das Ganze 15-25 Minuten köcheln kann. Wenn die Flüssigkeit zu einem dunkelgrünen Sirup wird, haben Sie Cannabisöl hergestellt. Während des Prozesses können Sie die Wände und den Boden der Pfanne gelegentlich mit einem Silikonspatel abkratzen.

Häufig gestellte Fragen

Lohnt es sich, zu versuchen, Ihr eigenes Öl herzustellen?

Ja, natürlich, aber Sie sollten wissen, ob die Blumen frei von Schadstoffen wie Pestiziden oder Schwermetallen sind. Wenn Sie die Herkunft der Blumen nicht kennen, kategorisch nicht.

Wo soll das gekochte Öl gelagert werden?

Es wird am besten in Spritzen oder Glasbehältern an einem dunklen und kühlen Ort gelagert.

Womit hilft CBD-Öl?

Cannabisöl ist sehr gut gegen Schmerzen und Entzündungen und wird besonders bei Kopfschmerzen, Migräne, Menstruationsbeschwerden und Arthritis eingesetzt.

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