Über CBD

Was ist CBD?

Wie wirkt CBD?

Die Inhaltsstoffe von CBD

CBD Öl Herstellung

Dosierung

CBD für Tiere

Die Rechtslage bei CBD

Was ist CBD?

Die Geschichte der Hanfpflanze

Hanf ist die älteste Nutzpflanze der Welt. Bereits seit über 10.000 Jahren bauen wir Menschen Hanf an – und nutzen die Pflanze seit etwa 5.000 Jahren für zahlreiche Zwecke. Von der Herstellung von Kleidern bis zu medizinischen Behandlungen mit Hanf. Vor allem im alten China war Hanf weit verbreitet – die Chinesen waren es auch, die das erste Papier aus Hanf herstellten. Tatsächlich ist die Evolution der Menschheit eng mit der Geschichte des Hanfs verbunden. Von den ersten Segeltüchern über die ersten Entwürfe der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung bis zur ersten Jeans von Levi Strauß: Alles wurde aus Hanf hergestellt.

So war Hanf damals ein extrem wertvolles Handelsgut. Vor allem für die Textil- und Papierindustrie und die Seefahrt war Hanf nicht wegzudenken. Das änderte sich erst im 20. Jahrhundert: Hanf wurde vermehrt von Kunstfasern und Baumwolle verdrängt – und aufgrund einer globalen Hetzkampagne Mitte des 20. Jahrhundert fast weltweit verboten.

Heute ist Hanf glücklicherweise wieder auf dem Vormarsch. Ob Kleidung, Lebensmittel oder Waschmittel: Immer mehr Produkte bestehen komplett oder teilweise aus Hanf – und vor allem in der Medizin spielt Hanf und CBD eine wichtige Rolle. Hanf als Nahrungsergänzung bietet dem Körper zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe und CBD scheint bei verschiedensten Krankheiten helfen zu können. Von Epilepsie über ADHS und Depressionen bis zu Krebs oder Alzheimer.

Übrigens: Hanf wird überall auf der Welt angebaut. Während Hauptanbaugebiete vor allem in Regionen mit subtropischen Klima liegen, stammt hochwertiges CBD meistens aus kontrollierten Anbau in Europa. Die Hanfpflanze ist widerstandsfähig und anspruchslos. Deshalb benötigen die Pflanzen in modernen Belichtungs- und Bewässerungsanlagen weder chemische Düngermittel noch Pestizide.

CBD Definition

Die Abkürzung „CBD“ steht für Cannabidiol. Es handelt sich um eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der harzigen Blüte der Cannabispflanze (Hanf). Während man die Hanfpflanze bereits seit Jahrtausenden als Medizin verwendet, werden die therapeutischen Eigenschaften von CBD heutzutage von Wissenschaftlern und Ärzten auf der ganzen Welt getestet und (zumindest teilweise) bestätigt. Als unbedenkliche und nicht süchtig machende Substanz ist CBD eines von mehr als hundert „Phytocannabinoiden“, welche Cannabis so einzigartig machen – und der Pflanze ihr robustes therapeutisches Profil verleihen.

CBD (Cannabidiol) ist in diesem Zusammenhang eines von über 80 bekannten Cannabinoiden. CBD ist nicht psychoaktiv und weist besonders positive Eigenschaften auf. Alle CBDNOL Produkte werden mittels verschiedener Extraktionsverfahren aus handverlesenen, EU-zertifizierten Nutzhanf-Blüten hergestellt. Dieser Vorgang garantiert einen THC (Tetrahydrocannabinol)-Gehalt von unter 0,2 %.

CBD und THC

CBD ist eng verwandt mit einem anderen wichtigen Phytocannabinoid: Tetrahydrocannabinol (THC). THC ist vor allem weltbekannt, da es ein Rauschgefühl verursacht – als „Gras“, „Weed“ oder „Ganja“ kennt man THC auf der ganzen Welt. THC und CBD sind die beiden Komponenten von Cannabis, die wissenschaftlich am besten untersucht sind. Trotzdem steckt die Forschung bezüglich CBD noch in den Anfängen.

Was also ist der Unterschied zwischen CBD und THC? Beide haben signifikante therapeutische Eigenschaften, doch im Gegensatz zu THC wirkt CBD niemals psychoaktiv. Wenn Sie CBD konsumieren, erleben Sie also kein „High“-Gefühl. Das liegt daran, dass CBD und THC bei allen Gemeinsamkeiten auf unterschiedliche Weise auf die Rezeptoren im menschlichen Körper wirken. Viele Menschen wünschen sich die gesundheitlichen Vorteile von Cannabis ohne das Rauschgefühl – genau das ist mit CBD möglich.

Kann es passieren, dass CBD als Cannabis eingestuft wird?

Cannabis wird umgangssprachlich oft mit dem gleichnamigen Rauschmittel in Verbindung gebracht, welches in weiten Teilen der Welt illegal ist. Der Name Cannabis bezieht sich dagegen formell auf die Gattung der Hanfpflanze. Der Nutzhanf und Marihuana stammen aus der gleichen Pflanze, Cannabis Sativa, sind aber restlos verschieden. Bis vor einigen Jahren war der bekannteste Wirkstoff der weiblichen Cannabispflanze, delta-9 Tetrahydrocannabinol (THC). Cannabis enthält in diesem Zusammenhang mehrere Cannabinoide, darunter auch CBD und THC, lediglich die Wirkung ist unterschiedlich. THC ist bekannt, um “high” zu werden. CBD ist dagegen nicht psychoaktiv. Dies bedeutet, dass CBD keine berauschenden Wirkungen besitzt, wenn es konsumiert wird.

Im Laufe der Jahre haben die Marihuana-Landwirte ihre Cannabispflanzen selektiv gezüchtet, um einen hohen THC-Gehalt zu erreichen und unterschiedliche Sorten zu züchten. Auf der anderen Seite haben normale (legale) Hanfbauern ihre Pflanze nicht verändert und produzieren weiter Tausende von Produkten, die aus Nutzhanf stammen und alltäglich genutzt werden. Aus diesen Hanfpflanzen, die in der EU einen maximalen THC-Gehalt von 0,2 % haben dürfen, wird wiederum das legale Cannabinoid extrahiert. CBD kann daher keinesfalls als Marihuana eingeordnet werden.

Wie wirkt CBD?

CBD gehört zur Gruppe der Cannabinoide. Diese natürlichen Substanzen der Hanfpflanze wirken auf das körpereigene Cannabidoid-System – und interagieren mit den sogenannten CB1 und CB2 Rezeptoren. Mit diesen Rezeptoren kann der Körper selbst Cannabinoide herstellen; die sogenannten „Endocannabinoide“. Während die Rezeptoren in fast allen unserer Organe vorkommen, sind besonders viele der CB1-Rezeptoren in unserem Gehirn zu finden. Dort regeln die Rezeptoren vor allem die Weiterleitung von Reizen und Muskelkontraktionen.

Übrigens: Die Cannabinoide sind den körpereigenen Endocannabinoiden sehr ähnlich. Deshalb wird CBD vom Körper problemlos „akzeptiert“. Das CBD dockt an dem CB1 Rezeptor an und wirkt auf vielfältige Art und Weise im menschlichen (oder tierischen) Körper.

Wie funktioniert die Wirkung von CBD?

Um die Wirkungsweise im Körper zu verstehen, ist es hilfreich, sich am menschlichen Endocannabinoid-System zu orientieren. Unterschiedliche Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass CBD und das menschliche Endocannabinoid-System positiv miteinander reagieren.

Der menschliche Körper ist in der Lage bestimmte Cannabinoide eigenständig zu produzieren. Zudem verfügt der menschliche Körper über zwei Rezeptoren, die mit Cannabinoiden interagieren. Die CB1-Rezeptoren im Gehirn beschäftigen sich mit Koordination, Bewegung, Schmerzen, Emotionen, Stimmung, Denken, Appetit sowie Erinnerung. THC verbindet sich auf direkte Weise mit diesen Rezeptoren. CB2-Rezeptoren findet man dagegen häufiger im Immunsystem. Sie wirken sich auf Entzündungen und Schmerzen aus. Alle Cannabinoide, einschließlich CBD, können auf natürliche Weise an bestimmten Cannabinoid-Rezeptoren im Körper andocken, um ihre Wirkung zu erzeugen.

Darüber hinaus ist das CBD auch an der Aufrechterhaltung des körpereigenen Cannabinoid Anandamid beteiligt. Auf diese Weise kann das CBD eine antipsychotishe Funktion ermöglichen, ohne Nebenwirkungen aufzuweisen.

Bis heute ist allerdings nicht vollständig geklärt, ob das Cannabidiol direkt auf die Rezeptoren einwirkt oder ob es dagegen die körpereigene Cannabinoid-Produktion beeinflusst. In diesem Bereich müssen daher weitere wissenschaftliche Erkenntnisse erzeugt werden, um die vollständige Nutzung des CBD im Körper zu verstehen.

Wie wirkt CBD im menschlichen Körper?

Laut Studien beeinflusst CBD unter anderem den CB1-Rezeptor, zwei Vanilloid-Rezeptoren, den Glycinrezeptor und den 5-HT1A-Rezeptor. Außerdem wirkt CBD auf die Signalgebung von Adenosin und hat antioxidative Eigenschaften. In diesem Kapitel stellen wir Ihnen die wichtigsten Wirkungsweisen vor:

CBD und der CB1-Rezeptor
CBD interagiert mit dem CB1-Rezeptor im Endocannabinoidsystem – und kann so unter anderem den Nebenwirkungen von THC entgegenwirken. Außerdem kann CBD die Bildung und die Aufnahme des Endocannabinoids Anandamid in die Körperzellen hemmen, was paradoxerweise zu einem Anstieg von Anandamid führt.

CBD und die Vanilloid-Rezeptoren
CBD stimuliert die Vanilloid-Rezeptoren Typ1 und Typ2. Außerdem kann CBD beim Vanilloid-Rezeptor 2 zur Entstehung einer Autophagie (Form der Zellzerstörung) beitragen. Tierversuche mit Mäusen zeigen außerdem, dass CBD entzündliche und neuropathische Schmerzen lindern kann, indem es mit den Glycinrezeptoren interagiert. Das mindert die Erregbarkeit der Nervenzellen und reduziert Schmerzen.

CBD und Adenosin
Adenosin blockiert unter anderem die Ausschüttung von Neurotransmittern wie Dopamin und Noradrenalin. Außerdem weitet Adenosin die Blutgefäße.

CBD Anwendungsgebiete

Wegen seiner vielfältigen Wirkung kann CBD vielseitig verwendet werden. Das ist teilweise bereits durch Studien bestätigt.

CBD Nebenwirkungen

Laut verschiedenen Studien ist CBD sicherer als viele rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente. Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte bereits 2017, dass Cannabidiol eine wirksame und sichere Substanz ist.

Die Inhaltsstoffe von CBD

CBD bietet dem menschlichen Körper viele wertvolle Inhaltsstoffe – einige dieser Nährstoffe sind tatsächlich lebensnotwendig (und können vom Körper nicht immer selbst produziert werden). Ob Cannabinoide, Vitamine, ungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe, Mineralstoffe oder Proteine: In diesem Kapitel schauen wir uns genau an, was CBD neben den Wirkungsweisen so gesund macht.

Cannabinoide

Cannabinoide sind natürlich vorkommende Verbindungen aus der Cannabis Sativa Pflanze. Von den über 480 verschiedenen Verbindungen werden etwa 80 als Cannabinoide bezeichnet. Die bekannteste unter diesen Verbindungen ist das Delta-9-Tetrahydrocannabinol (Δ9-THC) – dies ist der psychoaktive Hauptbestandteil von Cannabis. Cannabidiol (CBD) ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil, der etwa 40% des Pflanzenharzextrakts ausmacht. Hier sind weitere bekannte Cannabinoide:

CBC
CBC hat eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Es kann auch den Wachstum neuer Zellen stimulieren.

CBDA
CBDA scheint eine antiemetische Wirkung zu haben. Es kann beispielsweise bei Übelkeit und Erbrechen helfen. Außerdem kann CBDA die Behandlung von Krebs unterstützen und das Absterben bösartiger Krebszellen anregen.

CBG
CBG steht für Cannabigerol und wird derzeit auf seine potenziellen pharmakologischen Eigenschaften untersucht. Bisher gibt es noch keine klinischen Studien – aber es scheint, als habe CBG antibakterielle Eigenschaften. Studien mit Ratten zeigen außerdem, dass CBG bei Colitis, Neurodegeneration und Krebs helfen könnte.

CBN
CBN hat eine leicht psychoaktive Wirkung. Es kommt nur in sehr geringen Mengen in der Hanfpflanze vor und kann dabei helfen, Angstgefühle zu lindern. CBN kann auch ein starkes Neuroprotektivum sein. In einer Studie mit Nagetieren verwendeten Forscher CBN zur Behandlung von  ALS – und stellten fest, dass CBN den Ausbruch der Erkrankung verzögern konnte. Auch wenn noch Studien am Menschen nötig sind, scheint CBN demnach ein potenziell-wirksames Mittel im Kampf gegen ALS und andere neurodegenerative Erkrankungen zu sein.

Übrigens: Die Hauptdifferenzierung der Cannabinoide basiert auf dem Grad ihrer Psychoaktivität. Beispielsweise gelten CBG, CBD und CBC als nicht psychoaktiv während THC und CBN eine psychoaktive Wirkung hervorrufen können.

Terpene

Terpene sind flüchtige Kohlenwasserstoffverbindungen. Die Cannabispflanze und die meisten anderer Pflanzen produzieren Terpene – doch Cannabis ist die terpenreichste Pflanze, die uns Menschen bekannt ist. Obwohl alle Terpenmoleküle sehr ähnlich sind, hat jedes Molekül einen eigenen und unverwechselbaren Geruch und Geschmack.
So sind verschiedene Kombinationen von Terpenen für die unterschiedlichen Aromen von Cannabisstämmen verantwortlich. Seit Jahrtausenden werden Terpene zur Aromatherapie eingesetzt. Zum Beispiel besteht der Duft von Zitrusfrüchten hauptsächlich aus einer Kombination von Limonen und Pinien – man nimmt an, dass diese Terpene die Stimmung heben können. Außerdem können Terpene die Muskel- und Gelenkfunktion unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Obendrauf verstärken Terpene die Wirkung von Cannabinoiden, indem sie auf die Cannabinoid-Rezeptoren wirken.

Worauf muss ich im Bezug auf Terpene und der Gabe bei Haustieren achten?

Katzen reagieren anders als Hunde und Pferde allergisch auf Terpene, da Sie den Inhaltsstoff nicht verarbeiten können. Genau dafür haben wir für Ihre Vierbeinigen Lieblinge ein Isolat herstellen lassen, welchen frei von Terpenen ist und Sie somit unbesorgt Ihre Lieblinge versorgen können.

Vitamine

CBD und CBD Öl bieten viele wertvolle Vitamine. Vor allem Vitamin E ist in großen Mengen vorhanden, das unter anderem den Alterungsprozess der Haut verlangsamen kann und antioxidative Eigenschaften besitzt. Es schützt die Zellen und kann sogar Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Alzheimer verhindern. In CBD findet sich außerdem Vitamin B1 und B2.

Vitamin B1 verhindert Komplikationen im Nervensystem, Gehirn, Muskeln, Herz, Magen und Darm. Es ist auch am Fluss von Elektrolyten in und aus den Muskel- und Nervenzellen beteiligt und reguliert unseren Serotoninspiegel. So kann Vitamin B1 unter anderem unsere Stimmung verbessern!

Vitamin B2 hilft beim Abbau von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten – und spielt eine wichtige Rolle für die Energieversorgung des Körpers. Es sorgt unter anderem für die Umwandlung von Kohlenhydraten in Adenosintriphosphat (ATP). Der menschliche Körper produziert ATP aus der Nahrung – und ATP produziert Energie, wenn der Körper sie benötigt.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Ob Eisen, Kupfer, Mangan oder Magnesium: Cannabidiol enthält viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente für den menschlichen Körper!

Kalzium
Kalzium ist für die Lebensfähigkeit unsere Körperzellen extrem wichtig. Da der Körper Kalzium nicht selber herstellen kann, müssen wir Kalzium über die Nahrung aufnehmen. Dann spielt Kalzium eine zentrale Rolle als Baustoff für Knochen, Knorpel und Zähne – denn Calcium sorgt für die nötige Härte und Stabilität unserer Knochen und Zähne.

Eisen
CBD enthält viel Eisen. Das Spurenelement verbessert den Sauerstofftransport im Blut. Eisen bindet den über die Lungen aufgenommenen Sauerstoff an den Blutfarbstoff Hämoglobin.

Kupfer
Kupfer stärkt das Immunsystem und ist für die Bildung roter Blutkörperchen wichtig. Außerdem erleichtert es die Aufnahme von Eisen, wirkt entzündungshemmend und fördert den Aufbau von Haaren, Knochen und Haut. Kupfer trägt zudem zur Energiegewinnung bei und sorgt für eine ordnungsgemäße Schilddrüsenfunktion.

Kalium
Kalium reguliert den Wasserhaushalt im menschlichen Körper. Es unterstützt das Nervensystem, kann den Blutdruck senken, das Herz schützen und die Muskelfunktion verbessern.

Natrium
Der Mineralstoff Natrium ist wichtig für Nerven und Muskeln. So beeinflusst Natrium zum Beispiel die Weitergabe von Nervenimpulsen und Muskelkontraktionen. Außerdem sorgt Natrium dafür, die Flüssigkeiten im menschlichen Körper im Gleichgewicht zu halten.

Mangan
Mangan spielt eine wichtige Rolle für ein starkes und gesundes Bindegewebe. Es aktiviert verschiedene Enzyme im Körper, die an einer Vielzahl an Prozessen beteiligt sind – auch die Knochen, Knorpel- und Bindegewebe benötigen Mangan für einen gesunden Aufbau.

Magnesium
Magnesium verbessert das Immunsystem und unseren Blutkreislauf. In CBD sind große Mengen an Magnesium enthalten – das Magnesium kann zum Beispiel hohen Blutdruck regulieren, das Krebsrisiko verringern oder bei Depressionen, Migräne oder Stimmungsproblemen helfen.

Phosphor
Phosphor ist ebenfalls ein wichtiger Baustein für Zähne und Knochen. Außerdem spielt Phosphor eine wichtige Rolle für den Aufbau von Zellen – ein Mangel an Phosphor kann deshalb zu Wachstumsstillstand führen.

Zink
Zink erfüllt vielfältige Funktionen im menschlichen Körper. Es ist zum Beispiel am Stoffwechsel beteiligt und ist wichtig für Haut, Haare und Nägel. Außerdem verbessert Zink das Immunsystem, hilft bei Diabetes mellitus oder Allergien und fördert die Regeneration unserer Haut. Zink ist für über 300 Enzyme im menschlichen Körper wichtig!

Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren

Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren sind für den menschlichen Körper extrem wichtig – vor allem, wenn sie miteinander im richtigen Verhältnis stehen. CBD Öl bietet Ihnen als einziges Pflanzenöl das perfekte Verhältnis von 1:3. So können die Fettsäuren die Regeneration und Erneuerung der Zellen beschleunigen, Zellmembrane schützen und Entzündungen hemmen. Außerdem wirken sich die beiden Fettsäuren positiv auf den Blutdruck aus. Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren sind auch als „essentielle Fettsäuren“ bekannt, da der Körper sie im Gegensatz zu anderen Fettsäuren nicht selber herstellen kann.

Gamma-Linolensäure

Gamma-Linolensäure ist entzündungshemmend. Deshalb eignet sich die Säure zum Beispiel für Menschen, die unter Neurodermitis oder Schuppenflechte leiden. Gamma-Linolensäure kann bei zahlreichen Hautproblemen helfen und das allgemeine Hautbild verbessern.

Chlorophyll

Chlorophyll ist ein Pflanzenstoff und sorgt für die grüne Farbe des CBD Öls. Der Pflanzenstoff hat einen ähnlichen Einfluss auf unseren Körper wie Hämoglobin und verbessert unter anderem die Zellatmung – und eine bessere Zellatmung steigert die Zellreinigung und Entgiftung. Das erhöht die Versorgung mit frischem Sauerstoff und stärkt das Immunsystem!

Carotinoide

Carotinoide sind Pflanzenpigmente und für die goldgelbe Farbe des Cannabidiol-Öls verantwortlich. Im menschlichen Körper erfüllen Carotinoide vor allem eine antioxidative Funktion – sie binden freie Radikale, stärken die Zellmembrane und schützen das Immunsystem. Das beugt frühzeitiger Alterung vor, verbessert das Herz-Kreislauf-System und verhindert eine Arterienverengung. Der Körper wandelt einige Carotinoide außerdem in Vitamin A um, das unter anderem für das Sehvermögen wichtig ist. Zudem haben Carotinoide entzündungshemmende Eigenschaften.

CBD Öl Herstellung

CBD Öl Herstellung

Die Grundlage für CBD Öl ist eine CBD-reiche Hanfsorte. Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, um das CBD Öl aus der Pflanze zu gewinnen – jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile. Das CO2-Extraktionsverfahren gilt jedoch als die sicherste und wirksamste Methode.

Per Extraktion macht man das CBD und andere nützliche Bestandteile der Pflanze (wie Terpene) in hochkonzentrierter Form verfügbar. Da Cannabinoide von Natur aus ölig sind, entsteht bei der Extraktion von CBD ein dickflüssiges, wirksames Öl. Die Textur, Reinheit und Qualität des CBD Öls hängt zu einem großen Grad von der Extraktionsmethode ab.

Nach der Extraktion kann das CBD Öl raffiniert und zu einer Vielzahl von Konsumgütern verarbeitet werden. Zum Beispiel CBD-Öl-Kapseln, CBD-Nahrungsmittel, Tinkturen, Liquid für den Vaporizer, CBD Kosmetik, CBD Getränke und vieles mehr.

Übrigens: Cannabinoide wie THC sind sogenannte „terpenophenolische“ Verbindungen. Das bedeutet, dass CBD sowohl in Öl als auch in Alkohol löslich ist. Deshalb geschieht die Extraktion von CBD häufig mit einem Lösungsmittel, dass ein Öl oder eine Verbindung auf Alkoholbasis aus dem Pflanzenmaterial löst. Das kann je nach Extraktionsmethode CO2, Ethanol, Kohlenwasserstoff (wie Butan) oder Olivenöl sein.

CO2 – Extraktion von CBD Öl

Bei CBDNOL stellen wir unser CBD-Öl per CO2-Extraktion her. Dies ist der sicherste Weg, um CBD aus der Cannabispflanze zu gewinnen, ohne die Reinheit des CBD-Öls zu gefährden. Bei Raumtemperatur ist Kohlendioxid ein Gas. Unter hohem Druck und bei schwankender Temperatur verflüssigt sich das CO2 jedoch – und wirkt wie ein Lösungsmittel, das die Wirkstoffe aus der Pflanzenmasse herausspült.

Sobald der Druck abfällt, trennt sich eine rohe und wachsartige Substanz von goldener Farbe vom Gas. Diese CBD-reiche Substanz fängt man in einem Sammelbehälter auf. Danach reinigt und raffiniert man das CBD – und wenn bestimmte Pflanzenstoffe in bestimmten CBD-Produkten nicht vorhanden sein sollen, werden diese nun herausgefiltert.

Was macht die CO2-Extraktion so effektiv? Zum einen garantiert sie eine optimale Reinheit des CBD Öls. Zum anderen ermöglicht eine minimale Temperatur- oder Druckänderung eine exakte Extraktion von CBD und anderen wünschenswerten Pflanzenbestandteilen. Das liegt daran, dass jede chemische Verbindung nur unter bestimmten Bedingungen durch CO2 extrahiert werden kann. So entstehen mit einer CO2-Extraktion wertvolle Vollspektrum CBD Öle.

Die CO2-Extraktion ist vergleichsweise teuer. Deshalb setzen sie nicht alle CBD Anbieter ein – vor allem billige Produkte werden häufig mit Ethanol und Butan hergestellt. Das verschlechtert die Qualität des CBD Öls deutlich. Außerdem besteht bei einer solchen Extraktion Brand- oder Explosionsgefahr.

Tipp: Bewahren Sie CBD-Öl an einem kühlen und dunklen Ort auf – zum Beispiel in einem Schrank und am besten außerhalb der Reichweite von Kindern. Bei korrekter Aufbewahrung kann eine verschlossene Flasche CBD Öl ein bis zwei Jahre haltbar sein. Eine Aufbewahrung im Kühlschrank ist nicht zu empfehlen, da sich die Konsistenz des Öls durch Kälte verändern kann!

CBD ÖL Konzentrationen

Ob 5%, 10%, 15% ,25% oder gar 30%: CBD Öl gibt es in verschiedenen Konzentrationen. Die Prozentangabe auf Ihrem CBD Öl gibt demnach an, wie hoch der Anteil von CBD im Öl tatsächlich ist. Der Rest besteht meistens aus einem Trägeröl, wie z. B. MCT-Kokosöl oder Traubenkernöl. 100% reines CBD ist selten und ist für die meisten Anwender kaum geeignet.

Welchen Geschmack hat CBD Öl?

CBD Öl hat einen natürlichen Geschmack. Es schmeckt nicht geschmacksneutral – sondern aufgrund seiner Terpene und Flavonoide eher nach frischem Gras oder etwas erdig, harzig oder torfig. Für viele Menschen ist der Geschmack von CBD Öl zunächst gewöhnungsbedürftig. Wem der Geschmack überhaupt nicht bekommt, kann das CBD Öl problemlos mit einem Schluck Milch, Kakao oder einem anderen Getränk mischen. Sie können mit CBD sogar kochen!

Tipp: Das Trägeröl beeinflusst den Geschmack des CBD Öls ebenfalls. Vor allem Hanföl kann den erdigen/pflanzlichen Geschmack verstärken. Einige Öle enthalten auch Olivenöl oder Wallnussöl. Wir verwenden überwiegend MCT-Kokosöl, da dieses Öl den Geschmack des Öls mildert und zudem viele positive Eigenschaften mitbringt. Menschen mit Allergien sollten sich vor dem Kauf von CBD Öl deshalb vergewissern, dass sie das Trägeröl auch tatsächlich vertragen.

Dosierung

Wie wird CBD eingenommen?

Ähnlich wie bei jeder anderen Nahrungsergänzung ist die richtige Dosierung von CBD von größter Bedeutung. Jeder Mensch reagiert anders auf CBD – und manchmal muss man herumexperimentieren, um die optimale Dosis zu bestimmen.

Die gängige Empfehlung lautet deshalb: Beginnen Sie mit einer kleineren Dosis und erhöhen Sie diese bei Bedarf. Zum Beispiel kann eine Person mit durchschnittlichem Körpergewicht täglich etwa 50mg CBD einnehmen. Erhöhen Sie die Dosis dann schrittweise, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

Hier sind weitere Tipps:

  • Wie bei jeder anderen Behandlung wird auch bei CBD die Dosis in Abhängigkeit vom Körpergewicht des Konsumenten bestimmt. In vielen klinischen Studien berechnen Ärzte die Dosis pro Kilogramm an Körpergewicht. Menschen, die mehr wiegen, benötigen häufig eine höhere Dosis als Menschen, die etwas leichter sind.
  • Um die optimale Dosierung zu finden, sind häufig Anpassungen und Experimente nötig – insbesondere in den ersten Tagen der Anwendung. Das bedeutet: Sie benötigen Geduld und Ausdauer, um mit der richtigen Dosierung die richtigen Ergebnisse zu erzielen. Die gute Nachricht ist, dass die Anwendung sicher ist und es keine Risiken gibt.
  • Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um die Wirkung Ihrer Dosis richtig einschätzen zu können. Obwohl viele Menschen nach der Einnahme von CBD sofort Ergebnisse sehen, ist das nicht bei jedem Konsumenten der Fall. Manchmal braucht CBD Zeit, um im Körper zu wirken. Wenn Sie in den ersten Wochen keine Wirkung bemerken, können Sie die Dosis erhöhen. Bleiben Sie dann jeweils eine Woche bei der neuen Dosis und erhöhen Sie erneut, wenn keine Wirkung einsetzt.
  • Wenn Sie CBD für allgemeine Gesundheitszwecke einnehmen, empfiehlt sich eine kleinere Dosis von maximal 50 Milligramm pro Tag. Natürlich gibt es jedoch immer Ausnahmen. Probieren Sie es aus – vielleicht benötigen Sie nur 25 Milligramm oder weniger pro Tag.
  • Setzen Sie sich Ziele, bevor Sie mit der Einnahme von CBD anfangen. Wofür möchten Sie CBD verwenden? Legen Sie fest, welche Wirkung Sie sich von dem Cannabidiol erhoffen und wählen Sie dann eine entsprechende Dosis.
  • Ein Arzt kann sinnvoll sein. Möglicherweise nehmen Sie Medikamente ein, mit denen CBD eine Wechselwirkung zeigt. Vielleicht gibt es noch andere wichtige Punkte, die in Ihrem Fall eine Rolle spielen. Häufig ist ein Gespräch mit einem qualifizierten Arzt sinnvoll, der sich mit der Anwendung von CBD auskennt.

Alkohol und Beruhigungsmittel können die Wirkung von CBD verändern. Wenn Sie zum Beispiel Medikamente einnehmen, die schläfrig machen, sollten Sie Ihre CBD-Dosis verringern. Bevor Sie Alkohol und/oder andere Medikamente mit CBD mischen, sollten Sie dies mit Ihrem Arzt abklären.

Kann ich CBD überdosieren?

Eine Überdosierung von CBD ist nicht möglich. CBD und andere Cannabinoide sind natürliche Substanzen und es sind keine Fälle einer tödlichen Überdosierung bekannt. Laut einer Studie aus dem Jahr 2011 ist selbst ein chronischer Konsum unbedenklich – und hohe Dosen von bis zu 1500mg CBD Öl pro Tag unproblematisch für den menschlichen Körper. Das amerikanische Gesundheitsministerium kommt zu einem ähnliches Fazit: „Selbst nach chronischer Verabreichung von Cannabidiol an gesunde Freiwillige in hohen akuten Dosen von 700mg pro Tag wurden keine Anzeichen von Toxizität oder schweren Nebenwirkungen beobachtet“.

Diese Nebenwirkungen sollten beachtet werden:

In der Regel weist der Konsum von qualitativen CBD-Produkten keinerlei bekannter Nebenwirkungen auf. Demnach sollte bei der Auswahl von CBD stets auf eine entsprechende Qualität geachtet werden. Menschen, die von einer schweren oder chronischen Erkrankung betroffen sind, sollten zudem stets ihren Arzt befragen. Für gesunde Frauen gilt, dass sie lediglich während der Schwangerschaft auf CBD verzichten sollten, da es die Schutzfunktion der Plazenta reduzieren könnte.

CBD für Tiere

Kann ich meinem Haustier CBD verabreichen?

Cannabidiol eignet sich für Menschen und Tiere. Der Grund: CBD wirkt im Zusammenspiel mit dem Endocannabinoidsystem, das zahlreiche Körperfunktionen reguliert und beeinflusst. Dieses System kommt in jedem Säugetiere der Erde vor – Ihr Hund, Ihre Katze oder Ihr Pferd hat es also auch. Die Wirkungsweise von CBD beim Menschen und die Wirkung auf unsere Haustiere ist deshalb sehr ähnlich.

Beschwerden bei der Fütterung von CBD

Hanföl kann die Vitalität steigern, die Ausdauer fördern und das Immunsystem von Haustieren stärken. Hanföl versorgt Ihr Haustier außerdem mit zahlreichen wertvollen Vitaminen und Nährstoffen: Omega-6-Fettsäuren, Kalium, Eisen, Magnesium, Zink, Vitamin E und mehr. So kann CBD auch das Herz, die Muskulatur und das Bindegewebe stärken. Selbst der Knochenwachstum wird unterstützt!

Wie sicher ist CBD für Ihr Haustier?

Für Haustiere bietet sich vor allem CBD Öl an. Das Öl können Sie leicht ins Futter oder ins Trinkwasser mischen oder den Haustieren direkt ins Maul tröpfeln. Wie beim Menschen variiert die optimale Dosis dabei je nach Haustier. Befolgen Sie deshalb ähnliche Tipps, wie bei unseren Dosierungsempfehlungen für Menschen: Fangen Sie mit kleinen Dosen an und steigern Sie die Dosis bei Bedarf. Das einzige Problem? Die Einschätzung der Wirkungsweise bei Haustieren ist etwas schwieriger – schließlich kann Ihre Fellnase Ihnen nicht einfach sagen, was sie fühlen. Selbst physische Anzeichen Ihrer Haustiere können sehr subtil sein.

Deshalb können Sie die Dosis auf Grundlage des Körpergewichtes bestimmen. Größere und schwerere Tiere benötigen höhere CBD-Dosierungen als kleine und leichte Tiere. Ein Berner-Sennenhund braucht vermutlich mehr CBD als ein kleiner Pinscher. Bei Ihrem Pferd ist auch eine andere Dosierung nötig.

Unser Fütterungsempfehlung für Ihre Fellnase, entnehmen Sie daher bitte unserer Verpackung.

CBD, Tiere und Nebenwirkungen

Wie beim Menschen gibt es allenfalls leichte Nebenwirkungen wie Magenverstimmungen, Schläfrigkeit oder Erbrechen. Diese treten jedoch sehr selten auf. Wenn Sie sich trotzdem unsicher sind oder Ihr Haustier unter einer bestimmten Krankheit leidet, halten Sie Rücksprache mit Ihrem Tierarzt.

Tipp: Ihr Haustier kann an CBD nicht überdosieren. Deshalb brauchen Sie sich keine Sorgen machen und können ruhig etwas herumexperimentieren, um die richtige Menge an CBD Öl zu finden.

Kaum eine andere Nutzpflanze kann ein derart breites Spektrum an Möglichkeiten liefern. Der CBD-Wirkstoff kann keine schwerwiegenden Erkrankungen heilen, er kann dagegen ohne Risiko zu einem optimierten Wohlbefinden und zu einer höheren Lebensqualität führen.

Die Rechtslage bei CBD

Wie beim Menschen gibt es allenfalls leichte Nebenwirkungen wie Magenverstimmungen, Schläfrigkeit oder Erbrechen. Diese treten jedoch sehr selten auf. Wenn Sie sich trotzdem unsicher sind oder Ihr Haustier unter einer bestimmten Krankheit leidet, halten Sie Rücksprache mit Ihrem Tierarzt.

Tipp: Ihr Haustier kann an CBD nicht überdosieren. Deshalb brauchen Sie sich keine Sorgen machen und können ruhig etwas herumexperimentieren, um die richtige Menge an CBD Öl zu finden.

Kaum eine andere Nutzpflanze kann ein derart breites Spektrum an Möglichkeiten liefern. Der CBD-Wirkstoff kann keine schwerwiegenden Erkrankungen heilen, er kann dagegen ohne Risiko zu einem optimierten Wohlbefinden und zu einer höheren Lebensqualität führen.