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Kann ich meinem Haustier CBD verabreichen?

Cannabidiol eignet sich für Menschen und Tiere. Der Grund: CBD wirkt im Zusammenspiel mit dem Endocannabinoidsystem, das zahlreiche Körperfunktionen reguliert und beeinflusst. Dieses System kommt in jedem Säugetiere der Erde vor – Ihr Hund, Ihre Katze oder Ihr Pferd hat es also auch. Die Wirkungsweise von CBD beim Menschen und die Wirkung auf unsere Haustiere ist deshalb sehr ähnlich.

Beschwerden bei der Fütterung von CBD

Hanföl kann die Vitalität steigern, die Ausdauer fördern und das Immunsystem von Haustieren stärken. Hanföl versorgt Ihr Haustier außerdem mit zahlreichen wertvollen Vitaminen und Nährstoffen: Omega-6-Fettsäuren, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink, Vitamin E und mehr. So kann CBD auch das Herz, die Muskulatur und das Bindegewebe stärken. Selbst der Knochenwachstum wird unterstützt!

Wie sicher ist CBD für Ihr Haustier?

Viele Menschen fragen sich, ob CBD für Haustiere tatsächlich unbedenklich ist – das liegt jedoch meistens daran, dass sie die wesentlichen Unterschiede zwischen CBD und THC nicht verstehen. Eine Verwechslung ist naheliegend – schließlich stammen CBD und THC bekanntlich aus derselben Pflanze. Der Hauptunterschied zwischen CBD und THC besteht darin, dass CBD keine berauschenden Eigenschaften hat. Sie oder Ihre Haustiere werden von CBD also niemals „high“. Deshalb ist CBD im Gegensatz zu THC völlig ungefährlich für Tiere – so lange sich die CBD-Produkte an die gesetzliche Grenze von 0,2% THC halten. Bei CBDNOL ist das garantiert der Fall.

Welche CBD Dosierung für Ihr Haustier?

Für Haustiere bietet sich vor allem CBD Öl an. Das Öl können Sie leicht ins Futter oder ins Trinkwasser mischen oder den Haustieren direkt ins Maul tröpfeln. Wie beim Menschen variiert die optimale Dosis dabei je nach Haustier. Befolgen Sie deshalb ähnliche Tipps, wie bei unseren Dosierungsempfehlungen für Menschen: Fangen Sie mit kleinen Dosen an und steigern Sie die Dosis bei Bedarf. Das einzige Problem? Die Einschätzung der Wirkungsweise bei Haustieren ist etwas schwieriger – schließlich kann Ihre Fellnase Ihnen nicht einfach sagen, was sie fühlen. Selbst physische Anzeichen Ihrer Haustiere können sehr subtil sein.

Deshalb können Sie die Dosis auf Grundlage des Körpergewichtes bestimmen. Größere und schwerere Tiere benötigen höhere CBD-Dosierungen als kleine und leichte Tiere. Ein Berner-Sennenhund braucht vermutlich mehr CBD als ein kleiner Pinscher. Bei Ihrem Pferd ist auch eine andere Dosierung nötig.

Unser Fütterungsempfehlung für Ihre Fellnase, entnehmen Sie daher bitte unserer Verpackung.

CBD, Tiere und Nebenwirkungen

Wie beim Menschen gibt es allenfalls leichte Nebenwirkungen wie Magenverstimmungen, Schläfrigkeit oder Erbrechen. Diese treten jedoch sehr selten auf. Wenn Sie sich trotzdem unsicher sind oder Ihr Haustier unter einer bestimmten Krankheit leidet, halten Sie Rücksprache mit Ihrem Tierarzt.

Tipp: Ihr Haustier kann an CBD nicht überdosieren. Deshalb brauchen Sie sich keine Sorgen machen und können ruhig etwas herumexperimentieren, um die richtige Menge an CBD Öl zu finden.

Kaum eine andere Nutzpflanze kann ein derart breites Spektrum an Möglichkeiten liefern. Der CBD-Wirkstoff kann keine schwerwiegenden Erkrankungen heilen, er kann dagegen ohne Risiko zu einem optimierten Wohlbefinden und zu einer höheren Lebensqualität führen.

Nährstoffen: Omega-6-Fettsäuren, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink, Vitamin E und mehr. So kann CBD auch das Herz, die Muskulatur und das Bindegewebe stärken. Selbst der Knochenwachstum wird unterstützt!

Wie sicher ist CBD für Ihr Haustier?

Viele Menschen fragen sich, ob CBD für Haustiere tatsächlich unbedenklich ist – das liegt jedoch meistens daran, dass sie die wesentlichen Unterschiede zwischen CBD und THC nicht verstehen. Eine Verwechslung ist naheliegend – schließlich stammen CBD und THC bekanntlich aus derselben Pflanze. Der Hauptunterschied zwischen CBD und THC besteht darin, dass CBD keine berauschenden Eigenschaften hat. Sie oder Ihre Haustiere werden von CBD also niemals „high“. Deshalb ist CBD im Gegensatz zu THC völlig ungefährlich für Tiere – so lange sich die CBD-Produkte an die gesetzliche Grenze von 0,2% THC halten. Bei CBDNOL ist das garantiert der Fall.

Welche CBD Dosierung für Ihr Haustier?

Für Haustiere bietet sich vor allem CBD Öl an. Das Öl können Sie leicht ins Futter oder ins Trinkwasser mischen oder den Haustieren direkt ins Maul tröpfeln. Wie beim Menschen variiert die optimale Dosis dabei je nach Haustier. Befolgen Sie deshalb ähnliche Tipps, wie bei unseren Dosierungsempfehlungen für Menschen: Fangen Sie mit kleinen Dosen an und steigern Sie die Dosis bei Bedarf. Das einzige Problem? Die Einschätzung der Wirkungsweise bei Haustieren ist etwas schwieriger – schließlich kann Ihre Fellnase Ihnen nicht einfach sagen, was sie fühlen. Selbst physische Anzeichen Ihrer Haustiere können sehr subtil sein.

Deshalb können Sie die Dosis auf Grundlage des Körpergewichtes bestimmen. Größere und schwerere Tiere benötigen höhere CBD-Dosierungen als kleine und leichte Tiere. Ein Berner-Sennenhund braucht vermutlich mehr CBD als ein kleiner Pinscher. Bei Ihrem Pferd ist auch eine andere Dosierung nötig.

Unser Fütterungsempfehlung für Ihre Fellnase, entnehmen Sie daher bitte unserer Verpackung.

CBD, Tiere und Nebenwirkungen

Wie beim Menschen gibt es allenfalls leichte Nebenwirkungen wie Magenverstimmungen, Schläfrigkeit oder Erbrechen. Diese treten jedoch sehr selten auf. Wenn Sie sich trotzdem unsicher sind oder Ihr Haustier unter einer bestimmten Krankheit leidet, halten Sie Rücksprache mit Ihrem Tierarzt.

Tipp: Ihr Haustier kann an CBD nicht überdosieren. Deshalb brauchen Sie sich keine Sorgen machen und können ruhig etwas herumexperimentieren, um die richtige Menge an CBD Öl zu finden.

Kaum eine andere Nutzpflanze kann ein derart breites Spektrum an Möglichkeiten liefern. Der CBD-Wirkstoff kann keine schwerwiegenden Erkrankungen heilen, er kann dagegen ohne Risiko zu einem optimierten Wohlbefinden und zu einer höheren Lebensqualität führen.

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